Herr Bernert aus Thüringen wies uns freundlicherweise auf einen verkehrten Kartenverweis unter unserem Artikel “Gäste ignorieren Sperrschild” hin. Der Petersberg den wir meinten, liegt natürlich nicht in der Nähe von Fulda, sondern im Saalekreis. Leider rutschen uns zu oft verkehrte Verweise durch. Sicher auch, weil die Karten halbautomatisch über Googledaten zur Verfügung gestellt werden. Wir haben den Fehler korrigiert und bedanken uns hiermit bei dem aufmerksamen Leser.
“Falschen” Petersberg erwischt
24. April 2012
Reuden gibt es nicht nur einmal
5. April 2012
Leider haben wir mal wieder einen Ort falsch auf der Karte unter einem Artikel eingetragen. Diesmal war es Reuden, ein Ortsteil von Bitterfeld-Wolfen, das wir um einige Kilometer verfehlten. Aber eine aufmerksame Leserin half uns auf die Sprünge und das kleine Dorf ist nun an der richtigen Stelle in der Karte unter dem Artikel Feuerwehr ohne Einsatz markiert.
Elsdorf ist ein Ortsteil von Köthen, oder?
23. März 2012
Google hat sich für das falsche Elsdorf entschieden. Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass die Karte unter dem Text “Elsdorfer verstarb an Herzversagen” nicht Elsdorf bei Köthen zeigt, sondern Elsdorf in den alten Bundesländern.
Leider haben wir dadurch vom Leser die Heimatkunde Note “6″ erhalten. Wir werden uns anstrengen, damit am Schuljahresende auf dem Zeugnis eine “1″ in Heimatkunde steht.
Ein “s” macht den Unterschied
13. März 2012
Fans der “Wetten, dass …?”-Sommerveranstaltungen haben den Fehler, der sich weit am Ende des Artikels versteckt hat, sicher gleich bemerkt.
Allein Jürgen Berndt, nach eigenen Angaben kein Fan der Sendung, hat uns darauf hingewiesen, dass die Shows noch nie in Las Palmas (Gran Canaria) stattgefunden haben – und werden. Schließlich liegt die Stadt gut 2.000 Kilometer vom Austragungsort entfernt.
Palma, Palma, Palma (de Mallorca), wir schauen beim nächsten Mal genauer hin.
Online können Sie den Artikel hier nachlesen.
Geheimtipp: Mazedonische Adriaküste
24. Februar 2012
Wie ein aufmerksamer Leser auf unserem mzwebde-Facebook-Profil anmerkte: Montenegro ist nicht Mazedonien! In der Onlineversion des Artikels “Landgang ins Mittelalter” wurde der Fehler behoben. Vielen Dank für den Hinweis.
Als Geheimtipp taugt die mazedonische Adria aber immer noch (fast wie Bielefeld). Wer diesen Ort bereisen konnte, sollte uns davon berichten.
Alexander der Große in Halle
24. Februar 2012
Mit ihrer Inszenierung der Oper „Alessandro“ haben die Händel-Festspiele in Karlsruhe einen Hit gelandet, mit der vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann im Programmheft behaupteten Exklusivität aber ist es leider nicht weit her.
Wie ein Leser mitteilte, ist die auch in der MZ-Rezension vom 22.02.12 fortgeschriebene Aussage, das Stück sei in Halle noch nie szenisch zu sehen gewesen, falsch. Bereits am 10. April 1983 hatte hier eine von Roland Kluttig musikalisch geleitete Inszenierung von Andreas Baumann Premiere, die immerhin 16 Vorstellungen erlebte.
Die Besetzungsliste, die man auf der Operndatenbank der Stiftung Händel-Haus finden kann, liest sie wie ein Who’s Who der damaligen halleschen Händel-Elite. Vielleicht nimmt man das in Baden-Württemberg ja zum Anlass, noch einmal über den sachsen-anhaltischen Slogan nachzudenken: Wir stehen früher auf!
Die Datenbank: www.haendel.haendelhaus.de/de/opern
Mig ist nicht gleich Mig
23. Januar 2012

MZ-Titelbild
Ein ausrangiertes Kampfflugzeug russischer Bauart hat es auf die Bühne des Anhaltischen Theaters in Dessau geschafft. Und anschließend als Bild auch auf die Titelseite der Mitteldeutschen Zeitung. Dort jedoch leider unter falschem Namen. Denn wie uns der aufmerksame und gut informierte MZ-Leser Heiko Leinung mitteilte, handelt es sich nicht um eine “MIG 21“, sondern um eine ältere Maschine vom Typ “MIG 19“. Der Autor des Bildtextes hatte sich im Eifer des Gefechts offensichtlich vertan. Wir bitten in seinem Namen, diesen Fehler zu entschuldigen.
Prinz Eduards Vater regierte nie
13. Januar 2012

Prinz Eduard von Anhalt, Bürgermeister Michael Knoppig und Museumsmitarbeiter Dietrich Henning (v.l.) wickeln das erste Bild aus der Schutzfolie aus. (FOTO: CHRIS WOHLFELD)
Unter der Überschrift „Kunst für das Volk“ berichtete die MZ am 11. Januar darüber, dass Eduard Prinz von Anhalt vier Ölgemälde aus seinem Besitz als Dauerleihgaben ins Schloss Ballenstedt (Landkreis Harz) gebracht hat. Hier wie auch in dem Text „Bilder für den Festsaal im Schloss“ wurde behauptet, dass er 1941 als Sohn des letzten regierenden Herzogs von Anhalt geboren wurde. Das stimmt nicht. Denn Joachim Ernst Herzog von Anhalt war zwar nominell der letzte Herzog von Anhalt, regierte aber aufgrund seiner Minderjährigkeit nie selbst. Insofern ist Eduard Prinz von Anhalt Sohn des letzten nominellen, aber nicht des letzten regierenden Herzogs von Anhalt. Vielen Dank an den aufmerksamen Leser Lothar Jeschke.
Sieben Milliarden Armenier sind ein paar zu viel
23. Dezember 2011
Ein Leser machte uns auf einen Lapsus in unten stehender Karte aufmerksam. Wir mussten nicht lange suchen, um der Aufforderung “Bitte finden sie auf ihrer heutigen dpa-Grafik den Fehler!” nachzukommen. Sieben Milliarden Armenier weltweit dürften ein paar zu viel sein. Wir bedanken uns für den Hinweis und wünschen auch “ein frohes Fest”.
Die falschen Polizisten in neuer Uniform
21. Dezember 2011
Mehrere Leser wiesen uns zurecht darauf hin, dass wir sächsische Polizisten und nicht Beamte aus Sachsen-Anhalt auf dem Foto zum Artikel “Neue Farbspiele bei der Polizei” gezeigt hatten. Wir haben den Fehler so schnell wie möglich behoben.





